Erfinderklasse

Die Erfinderklasse ist ein Schulprojekt der GSG mit technischem Schwerpunkt. Dabei soll versucht werden biologische und physikalische Vorgänge unter technisch kontrollierbaren Bedingungen nutzbar zu machen. Den Schülerinnen und Schülern soll bewusst werden, dass die Natur- also auch der menschliche Körper - technischen Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Dabei wird den Schülerinnen und Schülern mit geeigneten Methoden, wie entdeckendes und nacherfindendes Lernen, ihre Umwelt näher gebracht.
Welche Ziele stehen hinter der Einrichtung einer Erfinderklasse?
Die Schülerinnen und Schülern sollen:
 | Grundkenntnisse an naturwissenschaftlichen Zusammenhängen erwerben
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 | Grundfertigkeiten erlangen
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 | einfache technische Fragestellungen eigenständig lösen
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 | sich verantwortungsbewusst mit den Folgen technischer Lösungen auseinander setzen
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 | für ihre Umwelt sensibilisiert werden
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 | in einfache Programmierprozesse (s. u. Robotics Invention) eingeführt werden |
Welche Voraussetzungen sollten die Schülerinnen und Schülern mitbringen?
Grundsätzlich kann jede Schülerin und jeder Schüler diese Klasse besuchen. Sinnvoll ist es allerdings, dass Interesse an Natur und Technik vorhanden ist sowie Freude am handwerklichen Tun mitgebracht wird.
Wie sieht der Unterricht in der Erfinderklasse aus?
Neben dem planmäßigen, weitestgehend fächerübergreifenden Unterricht erhalten die Schülerinnen und Schüler ein zusätzliches Unterrichtsangebot in Form einer zweistündigen verpflichtenden Arbeitsgemeinschaft, in der eine enge Zusammenarbeit mit dem DLR sowie der Universität vorgesehen ist.
Welches können Schwerpunkte sein?
 | Verbesserung des Lernklimas durch Optimierung der Raumakustik
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 | Demontage von „black-box" Modellen
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 | Bau und Programmierung mit Robotics Invention |
Für den Fachbereich Arbeit-Wirtschaft-Technik: F. Richardt
